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POLITIK & WIRTSCHAFT
DER MARKT - DIE NACHFRAGERSEITE
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KOMPENDIUM ZUM THEMA MIKROÖKONOMIE

Gegenstand der Mikroökonomie ist das wirtschaftliche Verhalten einzelner Wirtschaftsakteure. Bei diesen denken wir vor allem an die Haushalte und Unternehmen. Die Mikroökonomie nimmt die Voraussetzungen, Interessen und Entscheidungsprozesse dieser Wirtschaftssubjekte unter die Lupe; und dies alles im Kontext eines Marktes, auf dem sich alle tummeln und auf dem die knappen wirtschaftlichen Güter nach bestimmten Mechanismen verteilt werden. Wie dies alles geschieht und welche Triebfedern der Mechanismus des Marktes hat, erfahrt ihr auf dieser Seite aber eben auch in den kleinen Wissensseiten, die ihr hier herunterladen könnt.

   

Bedürfnisse, oder die Triebfedern des Wirtschaftens

Was treibt uns überhaupt an, zu wirtschaften. Die erste Erklärung: weil wir Dinge brauchen und dies, seitdem wir das Licht der Welt erblickt haben. Und was sind das für Dinge?

Das Konzept der Knappheit, oder: warum wirtschaften wir überhaupt?

Die Frage, warum wir überhaupt wirtschaften führte im ersten Teil hin zu der Erkenntnis: weil wir Dinge benötigen. Sie führt aber auch noch zu einer anderen Erkenntnis. Wir müssen wirtschaften oder auch haushalten, weil diese Dinge knapp sind und zu diesen Dingen gehört auch das Geld.

Das alte Kompendium, alles im alten Layout

Der Integrations- und Werdensprozess der Europäischen Union vollzieht sich im Wesentlichen entlang der gemeinsamen Ausarbeitung von Verträgen, deren Wirksamwerden und einer sukzessiven bzw. sich mal mehr, mal weniger sprunghaft vollziehenden Erweiterung des Kreises der Mitgliedsstaaten. Hier gibt es erst einmal Fakten und Daten.

 

 

Inhalte des Kompendiums auch hier auf der Site
   
WARUM WIRTSCHAFTEN WIR EIGENTLICH?
von den Bedürfnissen der Menschen
   
link Klassifikation von Bedürfnissen
Es gibt verschiedene Arten von Bedürfnissen - sie richten sich nach der Gestalt der Güter und dem Nutzen, den sie stiften.
 
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Stufenmodell der Bedürfnisse
Die Erfüllung von Bedürfnissen ist wichtig für die Entwicklung der Menschen. Hierbei gibt es elementare aber auch recht abgehobene Bedürfnisse.
 
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Bedürfnisse können sich ändern!
Bedürfnisse sind nicht immer gleich, sie können sich ändern. Vor allem kann sich die Einordnung und Wertschätzung der zu befriedigenden Bedürfnisse ändern.
   
Arbeitsblatt || Bedürfnisse, die Triebfedern des Wirtschaftens
   
   

HAUSHALTSENTSCHEIDUNGEN
von den Bedürfnissen zur Nachfrage

   
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Warum also Wirtschaften? Das Konzept der Knappheit
Wirtschaften und Haushalten bedeutet einen strategischen Einsatz der vorhandenen Mittel und diese Mittel sind begrenzt.
 
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Von den Bedürfnissen zum Bedarf
Die vorhandenen Mittel beschränken die Erfüllung der Bedürfnisse. Was bleibt, ist der Bedarf.
 
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Vom Bedarf zur Nachfrage
Wenn die Ladenkasse klingelt und wir ein Gut erwerben, so kommt es zur Nachfrage.
 
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Was fragen wir denn nach? Freie und wirtschaftliche Güter
  Es gibt freie und wirtschaftliche Güter und die wirtschaftlichen Güter bestehen aus Dienstleistungen und Sachgütern, von denen letztere wiederum aus Produktions- und Konsumgütern bestehen.
   
Arbeitsblatt || Der Haushalt - von den Bedürfnissen zur Nachfrage
 
 

WIRTSCHAFTLICHES HANDELN
der Homo Oeconomicus

 
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Das ökonomische Prinzip und der Homo Oeconomicus
  Wirtschaftlich zu handeln, heißt vernünftig zu handeln, und niemand handelt wirtschaftlich vernünftiger als die Modellfigur des sog. Homo Oeconomicus. Soweit zumindest die mikroökonomische Theorie.
 
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Vom Nutzen und dem Grenznutzen
Was wir nachfragen, hängt maßgeblich davon ab, welchen Nutzen uns die Güter stiften, die wir uns leisten können. Gemeinhin wird angenommen, dass möglichst viel von einem Gut auch möglichst viel Nutzen bringt. Doch der Nutzen steigt nicht exponentiell, er nimmt ab mit jeder Einheit des Gutes, das wir uns gönnen.
   
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Präferenzen und Indifferenzen
  Der Homo Oeconomicus bevorzugt immer das Gut, das ihm den größtmöglichen Nutzen verspricht, oder mit anderen Worten gesprochen: er präferiert es. Im Hinblick auf den Nutzen könnte man eine Ordnung erschaffen, die den unterschiedlichen Nutzen abbildet, man kann die Dinge nach ihrem Nutzen staffeln, doch wie verhält sich der Homo Oeconomicus aber, wenn er sich zwischen zwei Gütern entscheiden muss, die ihm den gleichen Nutzen spenden?
   
Arbeitsblatt || Indifferenzen - oder die Alpenmaxsituation
   
   

DAS MARKTGESCHEHEN
Preisbildungsprozess

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Der Markt: Das Zusammentreffen von Angebot und Nachfrage
Als Markt bezeichnet man im Allgemeinen den Ort und den Zeitpunkt des Zusammentreffens zwischen Angebot und Nachfrage. Es ist der Ort (und der Zeitpunkt), an dem die Marktteilnehmer Informationsaustausch betreiben, an dem sich die Preisbildung und die Herausbildung eines Marktpreises vollzieht.
 
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Marktpräferenzen in der Realität
  Abweichend vom idealtypischen Modell des vollkommenenen Marktes kommt es auf den real existierenden Märkten durchaus zu Präferenzen sachlicher, persönlicher und auch zeitlicher Art. Der vollkommene Markt braucht also bestimmte Voraussetzungen, die in der Realität nicht oder nur begrenzt gegeben sind.
 
   
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Der private Haushalt im Individualentscheidungsprozess
  Die eigene Wohnung - träumen einige schon davon? Hier dürft ihr schon einmal zur Probe eine Wohnung suchen und dabei das gewonnene ökonomische Wissen einbringen.
   
   
ZUSAMMENFASSUNGEN & ÜBUNGEN
Arbeitsblätter zu ausgewählten Themen dieser Seite
   
doc Der Homo Oeconomicus - Begriffserläuterung / Ökonomisches Prinzip
doc Grundsätze der freien Marktwirtschaft - Von den Bedürfnissen zur Nachfrage
doc Bedürfnisse, Bedarf, Nachfrage -Übung
doc

Mikroökonomische Grunsätze - Ökonomische Grundbegriffe