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POLITIK & WIRTSCHAFT
UMWELTPOLITIK
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Grundlagen und Basiswissen auf diesen Seiten
 
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Die Ökonomie und die Ökologie scheinen ein nahezu unüberwindbares Spannungseld zu markieren. Einerseits ist der Mensch darauf angewiesen, Produktion zu betreiben, seinem Ökosystem Rohstoffe zu entziehen und dabei bedauerlicher Weise auch Umweltschädigung zu betreiben. Andererseits sägt er durch diesen Raubbau an der Natur am Ast seiner Existenzsicherung. Es ist als verfeuere der Mensch auf einem reißenden Fluss die Planken seines Kanus.
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Die Sicherung der Umweltqualität kann auf vielfältige Weise durch die Wirtschaftspolitik realisiert werden. Verschiedene Instrumente sind hier denkbar.
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Die Pigou-Steuer ist ein Oberbegriff für sog. Lenkungsabgaben, also für Steuern, die weniger einen Fiskalzweck haben, als vielmehr hauptsächlich der gezielten Lenkung eines Verhaltens - hier umweltgerechten Verhaltens - dienen.
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Die Anwendung und Durchsetzung der verschiedenen Instrumente erfolgt ausgehend von vier Grundprinzipien staatlicher Umweltpolitik.
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Die politische Urteilsfindung ist eine verzwickte Angelegenheit, die je nach Interessenlage recht different ausfallen kann. Nehmen wir doch mal ein Beispiel aus der Umweltpolitik: Der Streitfall Kerosinsteuer.
 
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Für die Schnellverdränger noch einmal die basalen Zusammenhänge des Marktgeschehens optisch auf den Punkt gebracht.
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Der Mensch interagiert mit seinem Ökosystem durch Geben und Nehmen. In der Regel sieht das so aus, dass der Mensch aus der Umwelt die Ressourcen nimmt und der Umwelt den entstandenen Produktionsmüll, die verwüstete Landschaft, die miese Luft und das trübe Wasser zurück gibt.
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Das Modell des vollkommenen Marktes erscheint als ein Zusammenspiel der Interessen und Bedürfnisse der Marktteilnehmer und die Preisbildung als eine Kompromissfindung und das Ergebnis dieses Kompromisses ist der sog. Gleichgewichtspreis im Marktoptimum. Aus Unternehmersicht geblickt, enthält der Preis dessen Gewinninteressen und der Gewinn ist, so viel wissen wir, die Differenz aus Umsatz und den entstandenen Produktionskosten. Aus Sicht der Umweltschützer sprechen diese Preise jedoch nicht die Wahrheit, denn die Kosten, die durch Umweltschäden entstehen, tauchen in dieser Rechnung nicht auf, sie sind, so sagt man, externalisiert. Man spricht daher von externen Effekten. Wer kommt für diese Kosten auf, welche Möglichkeiten gibt es da? Klarheit gibt es in dieser Powerpoint-Präsentation.